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Bücher und Leseproben

Begegnungsgeschichten aus dem Alltag, aus Münster und aus der Pflege: Hier finden Sie meine Bücher und Leseproben.

Komm, steh auf!

Begegnungsgeschichten aus dem Alltag

Tu doch was!

Impulse für den eigenen Weg

Bleibe standhaft!

Mut für ein selbstbestimmtes Leben

Leezengeschichten

Aus Münster zum Nachdenken und Schmunzeln

Menschen pflegen, das ist meins

Persönliche Einblicke in den Pflegealltag

Leseproben

Meine Bücher

Meine Bücher entsprechen einer direkten Fortsetzung meiner 40-jährigen Arbeit mit jungen Menschen. Ich habe mit Kollegen/innen versucht, sie zu begleiten, ihnen Mut zuzusprechen, sie zu stärken; nicht mit schönen Worten oder moralischen Aufrüstungen, sondern eher durch Zuhören.

Nach meiner beruflichen Arbeit habe ich begonnen meine Begegnungen mit Menschen in Bussen und Bahnen, auf Plätzen, Cafe`s und Kneipen, Fußballstadien, Kaufhäusern oder Wartezimmern, kommentarlos aufzuschreiben. Der Verzicht der Kommentierung und Belehrung, Bepredigung und Bevormundung war mir dabei ein Dogma. Diese scheinbar alltäglichen Begegnungsgeschichten von Menschen des Alltags sind einfach, aber nicht banal. Sie enthalten -nicht sofort erkennbar- Botschaften, die sich dem Leser/in erschließen können, wenn er/sie bereit ist, sich einzulassen und mit dem eigenen Erlebten zu reflektieren. Natürlich darf ein Schuss Humor nicht fehlen, wahr und kurz müssen sie sein. Ein  Bild als „Eycatcher“ erleichtert den Einstieg. Die meisten Geschichten können Mut machen, da sie von engagierten Menschen erzählen, die aufgebrochen sind, über ihren Schatten zu springen.

Das Vorwort zu meinem ersten Buch „Komm steh auf!“ hat der Dompropst am Hohen Dom zu Münster, Kurt Schulte, geschrieben. Er betont, dass uns nicht reich macht was wir haben, sondern dass wir uns haben!

Komm-steh-auf

Das Vorwort zu meinem zweiten Buch “Tu doch was!“ hat der ehemalige Generalvikar, Dr. Norbert Köster, geschrieben. Er betont, dass wir in wirklichen Begegnungen dem Geheimnis auf der Spur sind, das in jedem Menschen verborgen ist und das Christen: „GOTT“ nennen.

To-doch-was!

Das Vorwort zu meinem dritten Buch „Bleibe standhaft!“ hat Frau Regierungspräsidentin Dorothee Feller geschrieben.

Sie betont, dass der Wert der Begegnungen daran geknüpft ist, dass sie absichtslos sein müssen und sich so – fast nebenbei wie beim Flanieren – ereignen.

Alle drei Bücher bilden eine TRILOGIE, die den drei Säulen jeder denkbaren Therapie entsprechen: 1. Im Kopf etwas ändern 2. Einen Plan haben und aktiv werden. 3. Standhaft bleiben, ansonsten bin ich wieder bei 0.

Bleibe-standhaft!

Das Vorwort zu meinem vierten Buch "Leezengeschichten" hat der Oberbürgermeister der Stadt Münster Markus Lewe geschrieben.

Lewe bezeichnet sich selbst als "Leezenritter", der bei Wind und Wetter stets das Fahrrad benutzt. Er verbindet "viele abwechslungsreiche, nachdenkliche, muntere, unterhaltende und inspirierende Geschichten" aus diesem Buch mit einer Fahrt auf der Leeze durch die Stadt Münster.

Leezengeschichten

Menschen in Pflegeberufen kommen viel zu selten selbst zu Wort. Was motiviert sie zu ihrer täglichen Arbeit? Wer übt diesen Beruf aus? Wie sieht ihr Alltag aus? Norbert Nientiedt hat Gespräche mit vielen Pflegenden geführt und sehr persönliche Eindrücke gesammelt: von Menschen, die noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung stehen, ebenso wie von Praktikern, die viel gesehen und erlebt haben.

Die Domfreunde Münster engagieren sich für mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung der Pflege und haben 2021 erstmals einen Preis an Pflegepersonal in Münster vergeben. Nientiedt als Mitglied der Domfreunde schafft mit seinen Porträts und in Kooperation mit der Initiative „Starke Pflege in Münster“ ganz besondere Einblicke in den Pflegealltag und die individuelle Motivation, sich für diesen Beruf zu entscheiden.

Menschen pflegen, das ist meins
Menschen pflegen, das ist meins

Übersicht und Bestelldetails:

Komm, steh auf!
To doch was!
Bleine standhaft!
Leezengeschichten
Menschen pflegen, das ist meins